Bambus und Klassische Homöopathie

Sie fragen sich, was Bambus  mit Homöopathie zu tun hat? 

 

Bambus ist in China ein Symbol für langes Leben, in Indien steht er für Freundschaft, in Japan für Reinheit. Bambus wächst sehr schnell, ist enorm vielseitig und sieht auch noch schön aus. Bambus wird in Asien als Baugerüst, Werkstoff für Geräte und Möbel und sogar zur Stoffherstellung benutzt und am Ende der Wertschöpfungskette wird oftmals damit noch ein Kochfeuer betrieben oder geheizt. 

 

Bambus wächst sehr gerade und aufrecht und ist dabei sehr biegsam. Das ist im Idealfall auch bei der Wirbelsäule der Fall. Aus Bambus wird tatsächlich ein homöopathisches Mittel hergestellt das, unter anderem, bei Problemen mit der Wirbelsäule eingesetzt wird.  

 

Ein Laie könnte jetzt annehmen, dass bei Rückenproblemen grundsätzlich Bambus hilft. Aber so einfach ist es leider nicht.  

Es gibt etwa 2.500 gängige homöopathische Mittel die eingesetzt werden. Ein "Klassischer Homöopath" sucht aus der Vielzahl der homöpathischen Mittel für seinen Patienten speziell das Mittel, das zu seinen persönlichen Beschwerden am besten passt und helfen kann, die körpereigenen Regulierungssysteme in Gang zu setzen.

 

Das kann Bambus sein, aber genauso gut könnte es eines der anderen 2.499 homöopathischen Mittel sein. 

 

Wie so oft im Leben: manchmal ist es kompliziert. Deswegen braucht ein Homöopath bei einem neuen Patienten eine ausführliche Erstanamnese. Bei chronischen Erkrankungen dauert das zwischen 90 und 120 Minuten. Bei akuten Erkrankungen reichen manchmal schon ein paar wenige Fragen, insbesondere wenn der Behandler den Patienten schon kennt. 

 

Homöopathie kann heilen was gestört ist, aber nicht was zerstört ist.
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